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Zillertal 2018
 
Jeder war gespannt – wann kommt er, für wie lange, schafft er es bis ins Tal – oder geht ihm gleich wieder die Puste aus?
 
Der Schnee?
 
!

 
Hüse! Nach Chris nun der 2. der einfach mal skifahren will. Also Ausrüstung zusammengesucht, geliehen, gekauft und – auch wenn es nur für einen Tag ist – auf in die Berge! Gleich gut integriert hat er Mama Lauda, Anthony Modest und Micky Krause kennengelernt. Außerdem die Spezialitäten aus dem Hause Bombardino, dem Neckarsulmer Brauhaus und der Küchencrew.

Gestärkt mit einem reichhaltigen Frühstück geht es mit Guide zur ersten Liftfahrt. Voller Erwartung dann der erste Hang …  lang,  sehr laaaang – viel zu lang, zu schnell zu steil – alle Anfeuerung hilft nichts, die Gemeinde muss aufgeben – und die viel zu störrischen Ski wollen einfach nicht den Berg hinunterfahren, sondern getragen werden.

Hm …

Nicht aufgeben – Erziehung muss her.  Einen ausgebildeten Skipädagogen suchen, die Ski auf eine kleine, beinahe ebenerdige Stelle bringen und – neuer Versuch! Zum Kuckuck – störrisch – rechtsrum geht’s, linksrum stehts. Blöd.

Wieder aufwärts, hier hilft das kleine Schwarze … laaaaangsame Band. Neuer Versuch – schon besser!
 
2 Stunden später:
Ski wollen nicht mehr. Herr platt. Stärkung muss her und vor allem Ruhe für die Muckis … die Küchencrew hat leckeres vorbereitet, schon besser. Frische Teerluft, guuuut! Noch ein paar Spielchen mit der Gemeinde, dann ins Bett. Morgen geht’s wieder nach Hause, auf ein Neues im nächsten Jahr!!!! Versprochen?!

Eine tolle Woche wars wieder, Schnee satt,  Wetter sehr o. K., super Essen und Dimis Katze wurde Dank Dauerüberwachung auch nicht geklaut ….

Nächstes Jahr ist schon gebucht!


Ab und zu brauchten wir auch Urlaub vom Badminton!


Vom Essen, Trinken, Skifahren und mehr in Silberleiten 2017

Perfekt geplant war dieses Mal die Verladung der umfangreichen Ski- und Snowboardsachen – auch die Verpflegung wurde durchgeplant besorgt und auf die verschiedenen Fahrzeuge verteilt.
120 – 60 – 120 , unschlagbare Maße – wenn man die zugehörigen Inhaltsstoffe kennt 😉 Schließlich müssen 18 Mägen für eine Woche gefüllt werden um die schweißtreibende Arbeit auf der Piste auszuhalten.

Wie schon Tradition wurde am ersten Abend der Beginn der Skiwoche in der Plattenalm gefeiert – Leber gab es leider nicht mehr und so musste sich so mancher auf eine neue Lieblingsspeise festlegen: Aus der großen Speisekarte wurden die Schmankerl,  insbesondere für Fränk,  zusammengestellt: Bratkartoffeln mit Röstgemüse und Spiegelei! Dies gestaltete sich schwierig, konnte aber dann zur vollsten Zufriedenheit beschafft werden.
Weil bei Seb die Einkaufsliste "nicht ankam" musste er Eier bei der Plattenalm beschaffen - auch Kaffeefilter - mehrere Anläufe beim Personal - aber dann hats geklappt, 80 Eier und 40 Filter - fürs Erste ausreichend!
Am ersten Skitag mit Wolken/Sonne-Mix und besten Pistenverhältnissen kamen dann alle mit besonders großem Hunger in die Skihütte.  Der Salzbraten schmorte in zwei Backofen – eine lange Zeit – die mit der ersten Après-Ski-Party auf der Terrasse vertrieben wurde. Bombardino inbegriffen. Hier erhielt Dimi die (Über)dosis an Milchprodukten: Eierlikör mit Sahne plus Käse reichten für die gesamte Woche…
Das üppige Frühstück wurde von unseren Frühaufstehern gerichtet: Anke, die verletzungsbedingt nicht skifahren konnte, litt unter der Bewegungslosigkeit, sodass wir täglich verwöhnt wurden: frische Weckle, Käse, Wurst, Marmelade, Nutella, Müsli, Obst, Saft – natürlich Kaffee reichlich. Zudem das tägliche Laufpensum – reichte nicht – unruhig am Tisch stehend, versuchte sie ihren Bewegungsdrang zu bändigen – bald geht’s wieder! Sicher!
Eine ganze Nacht Schneefall…..wer hätte das gedacht  - 30 cm Neuschnee – Pulver. Die Pistenverhältnisse traumhaft aber nicht gewalzt, so war es für unsere Beginner etwas schwieriger, zumal die Sicht eingeschränkt war. Macht nix, der nächste Tag bringts!
Nach Maultaschen mit liebevoll abgekratzten  Kartoffeln – zu Salat verarbeitet – waren alle pappsatt und Dimi litt unter Darmüberlastung. Die üblichen Verdauungswässerchen – eine Whiskeyprobe inbegriffen – lösten schnell das Problem.

Super Tag – blauer Himmel – beste Pistenverhältnisse mit nun festgewalztem Pulverschnee führten zur obligatorischen Schnitzelhüttentour – Superchris inbegriffen – ein Phänomen auf allem was hilft, den Berg hinab zu kommen!
Abends litten zwei der Jungs unter Frauenmangel und erschufen sich aus den Schneemassen hinterm Haus ihre Traumjungfrau … Vorne oben  und hinten üppig – die jugendfreie Version (Frosch) wurde dann als Bild in die Welt verteilt.

Eine Fußballwoche ….. das vorhandene Sat-TV bescherte den Liebhabern des Sports mehrere Abende mit mehr oder weniger interessanten Spielen – mit Sprüchen wie „Licht am Fahrrad, Licht am Fahrrad ----Dynamoooo!“ wurden dann nervenzehrende Spielszenen kommentiert. Lediglich am Donnerstag setzte sich ein Grüppchen durch – GNTM – Kult, muss sein!
Essen: Pizza a la  Franco mit Bellack drauf! Nachdem die ersten beiden Bleche zu undurch waren, musste nachgebessert werden! Dann Hmmmmm- einfach lecker! Zudem kamen Simone und Alex, die dafür sorgten, dass wir nicht verdursten mussten – unser Flüssigkeitsvorrat war bedenklich geschrumpft.

Erneuter Schneefall – dieses Mal tagsüber: 3 harte Jungs nahmen es mit dem Wetter auf – und scheiterten. Nach 2 Stunden Kampf kamen sie am Donnerstag zurück zur Hütte, durchnässt, entmutigt, resigniert – aber nach Saunagang, Flüssignahrung und Spielen wieder gut gelaunt! Gespielt wurde beinahe jeden Tag: Würfelspiele, Strategiespiele und Karten: Einmal hatte Fabi 6 und musste dann zur Toilette - ….
Samstag mit bestem Wetter – Sonne satt, blauer Himmel. Zum Abschluss der Woche wie bestellt! Aprés-Ski auf der Plattenalm und ein bisschen Bräune aufs Gesicht – was will man mehr!
Abends der Abschluss auf der Plattenalm – bis dahin aber noch gaaaaanz viel Zeit und der Hunger wächst – Abhilfe schafft für Ling das Päckle Schwarzwälder Schinken, so konnte sie das Loch im Magen etwas stopfen! Aus Langeweile dann noch Dimi kitzeln (das fiel Steffen und Mario in der Langeweile ein), duschen hat ihr aber nicht mehr gereicht!
Bratkartoffeln mit Röstgemüse und Spiegelei! – bei der Bestellung wieder Schwierigkeiten – aber zu guter Letzt doch wieder gelöst. Woche zu Ende, niemand verletzt – alles gut!

Auf der Heimfahrt, bei freier Straße, führte uns Aline im Konvoi an! Wir hatten somit keine Probleme mit Blitzlicht und Geschwindigkeitskontrollen und kamen gut im Tal auf breiten Straßen an.
Fränk bekommt 50 Euro von Dimi – aber nur von ihr. Dimi "kann erst", wenn sie ihren Geldbeutel wieder hat! – Hierüber könnt ihr Euch selbst eine Geschichte ausdenken ….

Schee wars! Bis nächstes Jahr wieder, in Silberleiten!


Übrigens: Falsche Rechtsschreibung und deutsche Sprache sind Absicht und nur für Insider verständlich ;-)

Schwarze Natascha und Tingeltangelbob....

Am 06.März 2016 machte sich ein Häufchen Leute auf den Weg ins Zillertal - wichtige Dinge mussten jedoch vorher auf dem Lehrerparkplatz der Häußlerschule noch erledigt werden: Vom heimischen Hopfentropfen bis hin zum Grünkohl musste alles auf diverse Autos verteilt werden - der Pinkel kam (vorher vom Norden per Spedition eingeführt) extra nach!
Wären nicht so Dinge wie der Pappkamerad von Speedychris, Hasenöhrchen und Tischbilliard oder ein Soundsytem samt Nebelmaschine und Lichtorgel zu verstauen gewesen, hätten die Mitfahrer bequemer sitzen können......aber es wäre auch halb so lustig geworden!
Nach einer komplikationslosen Anfahrt wurde eingerichtet. Hierbei fiel auf, dass der Inhalt eines heimischen Gefrierschranks versehentlich von einem wohlmeinenden Ehemann mitgenommen wurde, mangels Platz wurden Erbsen und Himbeeren schließlich im Hausschneeberg vergraben, wo sie die Woche (fast) unbeschadet überdauerten.
Beim traditionellen erstabendlichen Essen in der Plattenalm wurden Kräfte für die kommende Skiwoche getankt.
Es schneite.
Wie gewohnt gab es am ersten Tag Neuschnee für uns - 40 cm - unglaublich! Bei etwas schlechter Sicht mussten sich unsere Neuskifahrer durch so manche Schneehaufen kämpfen und hielten sich dabei sehr wacker! In den kommenden Tagen wurden sie von liebevollen Partnern oder Sportskameraden begleitet, sodass sie am Ende der Woche sehr passabel die Piste hinunterfuhren.
In der Mitte der Woche Bombenwetter! Direkt gemacht für einen Ausflug zur Schnitzelalm - aber nicht alle - ein kleines Grüpplein wollte lieber relaxed den Skitag im eigenen Gebiet genießen. Der obligatorische Ausflug erfordert Disziplin und eine gewisse Eile, führt er doch erst über mehrere Bergketten zum Ziel! Und wer sich nicht beeilt, isst heute noch dort Schnitzel.
Das Essen.
- alles was das Herz begehrt: Die mittlerweile zusammengeführten Grünkohl und Pinkel, Maultaschen mit Kartoffelsalat, gefüllte Paprika, Salzbraten, Linsen und Spätzle - alles frisch von den Tagesteams für bis zu 21 Skihasen zubereitet und total lecker!
Die Getränke.
- auch viel.......
Die Mannschaft.
Perfekt! Die Frühaufsteher richten das Frühstück mit allem Drum und Dran: 4 kg Käse, 6 kg Wurst, 10 Würfel Butter, Marmelade, Müsli, Kaffee, Orangensaft, verschiedene Brötchen, 60 Stück Bananen, Äpfel - gourmetverdächtig - waren die Wochenration. Die Langschläfer räumen den Rest weg.
Dann gibt es die Kartenspieler, professionelle Tischbillardspieler, Looping-Louie-Hau-den-Lukas-Spieler, ...und die Germanys-Next-Topmodel-Angucker, die es geschafft haben, dass EINMAL der Aufenthaltsraum beinahe leer war, weil sich der Rest der Truppe zum Fußballgucken verzogen hat.
Unser Kleinster:
Paul, 4 Jahre, nach anfänglichem skeptischen Betrachten seiner zahlreichen alten Miturlauber fand er rasch kuscheligen Zugang zu Ihnen. So Mancheiner kam in den Genuss, ihn bei der Hand nehmen zu dürfen oder als gemütlicher Sofaersatz benutzt zu werden. Einfach süüüß. Seine Begeisterung fürs Skifahren muss er noch finden, aber hierfür hat er ja noch Zeit - und nächstes Jahr vielleicht auch bessere Skilehrerbetreuung. Seine Lieblingsspeisen: Milchschnitte, Milchschnitte, ... sonst hat er eigentlich nie Hunger.
Tingeltangelbob:
Ein prominenter Simpson war bei uns zu Gast! Seine abgefahrene Mähne pflegte er täglich mit einem Diffusor und wusste sich bei Angriffen gut zu verteidigen: Nein, dieses Jahr nicht mit Ausdünstungen .....
Apres Ski:
Auf der Terrasse - täglich - die Kneipe in unserer Straße: Mucke mit der schwarzen Natascha, Erna Schabulski, Elisabett, Tosca, Rosa, Carmen und wie sie alle hießen (Helene Fischer, so scheint es, war dieses Jahr etwas indisponiert). Der Hüpfschlumpf war auch dabei und fühlte sich sauwohl! Außerdem konnten die Saunagänger Ihre durchgeglühten Körper im schon oben erwähnten Hausschneeberg abkühlen - Yeti lässt grüßen! (ihr habt das Bild im Kopf ;-)  )
Die Woche:
Gigantisch! Unser Organisatorenteam wie immer perfekt! Ganz herzlichen Dank!
Und nächstes Jahr? - ist schon gebucht - und beinahe voll!

Scheee war´s




Einer konnte es kaum erwarten ... und wäre beinahe eine Woche zu früh ins

Zillertal

gefahren! Gottseidank wollte er vor der Skiausfahrt noch seine Fitness testen und war doch sehr erstaunt, dass sämtliche Ski- und Snowboardfahrer ebenfals NOCH in der Halle waren.

2015

Der Großeinkauf von unserem mittlerweile hervorragend eingespielten Organisationsteam und die Fässle aus dem Brauhaus Neckarsulm sowie aus dem Ludwigsburger Raum und diverse andere Flaschen sollten uns über die Woche bringen. SOLLTEN -
Geh mal Bier holen - die heimliche Hymne dieser Ausfahrt war Programm - am Donnerstag mussten die Nachkömmlinge Nachschub mitbringen.
Von Beginn an war die Bude voll - 14 Betten / 14 Flasch----äh Leute und unser Discjockey brachte es schließlich fertig, dass die nötige Musik aus den diversen technischen Geräten kam - nicht immer zur allgemeinen Freude, so wurde per whatsapp-Nachricht "von unten" zu etwas gemäßigterer Lautstärke gemahnt, was für Luschen.... ;-)
Nach dem ersten Skitag bei tollem Wetter musste NOCH-NICHT-SNOWBOARD-CHRIS seine geschundenen Snowbladesbeine in die Sauna stecken, damit er diese für den nächsten Tag wieder fit bekam - Abkühlung gab es dann im Schneehaufen vor unserem Balkon - mit "Loch" im Abdruck in der Körpermitte. Erstaunlich, stand er tatäschlich noch nie auf Skiern??? Keiner konnte es glauben - eigentlich fuhr er sofort in passablem Tempo mit. Aber: Nach 3-4 Tagen packte ihn der Übermut und er tauschte die Snowblades gegen ein Snowboard ein - wir warten heute noch auf ihn auf der Plattenalm!
Ach ja Plattenalm - so manch einer der anfangs auf den Tischen tanzte war morgens immer später wach und dafür umso früher dann beim Apreski zu sehen - später dann eigentlich bis nachts im Zimmer verschwunden um dann irgendwann verschlafen aufzutauchen um gute Nacht zu sagen...  
Schließlich galt es mit fester Nahrung den Körper auf den nächsten Tag vorzubereiten Thai, Grünkohl mit Pinkel, Schnitzel und Kaiserschmarrn um nur einen Ausschnitt zu nennen waren die kulinarischen Abendessen, die jeweils 2 oder 3 zusammen kochten  - wie immer gibt es einen der dies oder das nicht isst - mal Thai ohne Gemüse, dann Spätzle ohne Linsen, oder .... da wird noch daran gearbeitet  bis nächstes Jahr, dann isst das Bübchen mit!
Zur Schnitzelhütte hat es die eigens dafür gegründete Wellnessgruppe ohne Probleme geschafft - wer hätte das geglaubt!?  Auf dem Rückweg, kurz vor dem Hausberg war dann jemand plötzlich hinter einer Schneewehe verschwunden - Kurve nicht mehr gekriegt und sich quasi im Loch selbst eingegraben. Nach kurzer Zeit dann ein Helm - ein Grinsen - nix passiert. Nun noch Ski ausgraben, auf den Hügel hiefen Stöcke sortieren und weiter gings.
                    Materialverlust gab es auch - krumme Skistöcke, die sich der Körperform schließlich anpassten, abgebrochene Bindungsschrauben - das war nicht unbedingt witzig aber es hat sich niemand verletzt. Wir werden nächstes Jahr einen externen Verleiher suchen, der ist dann versichert.  

Schön war´s!  Haus und ZUSÄTZLICHE Wohnung sind für 2016  beinahe ausgebucht - und die Senioren unter uns bekommen ein ruhiges Zimmer (zugeteilt ...!), in der 24-Stunden-Partybude müssen mindestens 2 Rocker beweisen, dass sie in der Zwischenzeit gelernt haben, durchzufeiern! ;-)










39-38-37…..Schnitzelalm?

Nach einer logistischen Meisterleistung des Organisators, der Einkäufer  und vor allem der Gepäckverstau-und-Leute-auf Autos-Verteiler ging es auf unsere 3. Skiausfahrt ins Zillertal nach Hochkrimml-Silberleiten.
Nach kuschliger Fahrt, die 3 Fahrzeuge waren proppenvoll – 9 Personen (leider konnte unser „DJ“ wegen einer Verletzung erst später mitkommen)  samt Skiausrüstung und Verpflegung, erwartete uns kurz vor dem Ziel eine Herausforderung: Wintereinbruch, Schneekettenpflicht.
Nur  ein Auto konnte die Hütte inmitten des Skigebiets erreichen, ein weiteres hatte sich zuviel vorgenommen, das dritte musste schon im Tal aufgeben. Also: Allradtaxi, 2x Autos umladen und weiter ging es.
Wichtigste Handlung nach dem Einzug in die Hütte – Kühlung der Getränke. Der meterhohe Schnee vor der Veranda bat ausreichend Platz…..  dann eine kleine Wanderung zur Plattenalm, mitten durch den Winter – mittlerweile ca. 60 cm Neuschnee – zur Einstimmung und Stärkung für die kommenden Tage.
Der erste Tag auf der Piste: Schneefall und Pulverschnee bis zum frühen Nachmittag dann blauer Himmel, der uns bis zum Ende der Ausfahrt erhalten blieb! EIN TRAUM! Pisten breit, glatt, Naturschnee – und kaum Leute da.
Die Motivation war groß und so wurde gleich am 2. Tag die Schnitzelhütte als Ziel ins Auge gefasst – nicht das einzige Mal übrigens, erreicht wurde sie jedoch nie. Halt! Doch: Einer der zu spät kam und übereifrig  bis dorthin fuhr um dann festzustellen, dass die anderen wieder einmal  auf 39-38 hängen geblieben sind und sich kurzerhand für eine nähere Verpflegungsstation entschieden hatten.
Abends gab es dann von Thai über Italienisch und Schwäbisch bis hin zum abschließenden Grillabend (!)  mit Kaiserschmarrn-Nachtisch für 14 Personen allerlei Gutes zu essen.
Der erste Einkaufstrupp musste sich noch durch tiefen Schnee kämpfen und hatte so die Möglichkeit sich mit dem Aufziehen von Schneeketten  zu befassen. Nach 3 Stunden intensiver Suche nach einem offenen Sparmarkt und Ringen um die richtige Anlagetechnik der Ketten sowie mehreren verzweifelten Anrufen um Hilfe, erreichten die beiden sicher wieder die Skihütte.
Trotzdem: am Mittwochabend gabs nichts mehr außer Milch…..gut, dass am kommenden Tag die ersten Nachzügler aus der Heimat kommen sollten – also Einkaufszettel appen, umstellen, wieder appen, ergänzen, neu erstellen….  Ergebnis: keiner musste mehr Milch trinken! Reichliche Auswahl an Getränken aller Art wurde geliefert UND keiner musste abends mehr Uno spielen – unser DJ war da und mit ihm Helene Fischer! Einige trauerten noch den Stunden mit  dem ultimativen Neu-Unospieler nach, keine Chance ab sofort – jetzt ging es rund.
Eine  Nasenbremse und  die Verwechslung der Ski mit einem tiefen Sessel führten zur Bildung der Wellnessgruppe gegen Ende der Woche. Mit wechselnder Besetzung fuhr diese nun gemächlich die Hänge hinunter  und genoss auch die Mittagspause bei bestem Wetter  auf der Alm.
Immer besser lief es mit unserem  neugestylten neongelbbehelmten  Snowboardfahrer,  am Anfang noch etwas  langsam (auch morgens beim in-die Gänge-kommen…ach da gabs ja noch einen…), war er am Ende sehr zügig unterwegs – nächstes Jahr fährt er mit!
Eines war während der gesamten Woche nicht in den Griff zu bekommen: Weder das In-die Ecke-stehen, noch das Still-vor-sich-hin-pupsen noch das geräuschvolle Wiedergeben von Verdauungsgasen  - hier wird noch an der Lösung des Problems gearbeitet!
Mit dem Rest der Gruppe, der am Freitag ankam, war das Haus voll – 14 skibegeisterte Badmintonfreunde  - es bestand nun die Sicherheit, dass wir keine vollen Fässle oder Flaschen wieder mit nach Hause nehmen müssten….am Ende waren es 60 l, ohne Milch.
Es waren tolle Tage (im wahrsten Wortsinn!). Von der Unterkunft (mit Sauna), dem Wetter und den Pistenverhältnisse bis hin zu den Ski- und Snowboardfreaks!


Brauereibesichtigung in Distelhausen im Oktober 2013

Am Wochenende war die Abteilung Badminton bei bestem Herbstwetter auf Tour: Zur Feier der Bezirksliga-Meisterschaft 2012 und der darauf folgenden "Anti-Meisterschaft 2013" der ersten Mannschaft und der Kreisliga-Meisterschaft der zweiten Mannschaft 2013 zogen wir los ins schöne Distelhausen - und haben auf uns angestoßen!
Nachdem wir uns während einer interessanten Führung durch die Distelhäuser Brauerei weitergebildet hatten, konnten wir die verschiedenen Biere anschauen, anhören, riechen und letztlich auch probieren.
Nach der Verkostung zahlreicher schmackhafter Biersorten und einer tollen Brotzeit, ging es wieder nach Neckarsulm.
Ein gelungener Ausflug Dank der tollen Organisation durch unseren Vizevorsitzenden! Vielen Dank.

Skiausfahrt 2013

Bei Megawetter verbrachten die Ski- und Snowboardfreaks der Sparte, sowie "ein lieber Gast" vom 20.3. bis 24.3.2013 eine tolle Zeit im  Landhaus Aschaber in Westendorf, Österreich. Wie man auf manchem Bild sehen kann war das Skigebiet "Wilder Kaiser" bei Kitzbühel Aufforderung es krachen zu lassen - nomen est omen...
Wie immer perfekt organisiert durch unser Eventteam! Vielen Dank und auf das nächste Jahr!

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